Standarddatei
Standarddatei
 
 
Standarddatei
1

Betriebs­management

Unsere fachgerechte Instandhaltung

Die längste Phase im Lebenszyklus eines Rechenzentrums ist zweifellos die Betriebsphase. Hier gilt es den normalen Betrieb des Rechenzentrums aufrecht zu erhalten und die baulichen sowie technischen Anlagen in einem optimalen Zustand zu betreiben. Dazu sind Leistungen zu erbringen, die aufeinander abgestimmt und nachhaltig zu liefern sind. Instand­haltungs­maßnahmen nach DIN 31051, aber auch individuelle Instand­haltungs­strategien die ein Höchstmaß an Sicherheit und Effizienz bieten, sind dafür unerlässlich. Weiterhin gehört hier der Überblick auf die eingesetzten Infrastruktur­komponenten sowie deren Konfiguration dazu, als auch auf die Kapazität des Rechenzentrums.

Wir beraten Sie gerne  - Andrée Jud

Bestand- und Konfigurationsmanagement

Konfigurationsmanagement

Bestands- und Konfigurations­management

Verschiedene Gewerke und unterschiedliche Technologien kommen im Rechenzentrum zum Einsatz. Zudem steigen kontinuierlich die Möglichkeiten Anlagen zu programmieren und parametrieren. Daher sollten alle technischen Anlagen sowie deren Konfiguration, in einer CMDB (Configuration Management Database) aufgeführt sein, regelmäßig angepasst und überwacht werden. Neben dem Bestand und der Konfiguration gehört hier auch die Dokumentation des Bestandes dazu.

 

Die Anforderung:

Erfassung aller Konfigurationseinheiten und Einführung einer CMDB. Aufbau, Pflege und Verantwortung über das System muss gewährleistet sein.

Das Ergebnis:

Aufbau und Pflege einer CMDB in Bezug auf die physikalische Infrastruktur ist eine wichtige Dienstleistung der RZservices. Dazu setzen wir bevorzugt das DC-MonIToring unser Schwestergesellschaft RZproductsein, welches auch die Funktion der Inventarisierung und Dokumentation liefert. So werden online Betriebsparameter visualisiert und bei jeder Instandhaltungsmaßnahme die Bestands- und Konfigurationsparameter aktualisiert.

 

Instandhaltungsstrategien

 
 
Instandhaltungsstrategien

Instandhaltungsstrategien

Grundsätzlich unterscheidet man in der Instandhaltung die Grundmaßnahmen Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung. Alle Maßnahmen dienen dem Zweck, die Abnutzungsgrenze, also, dass es zu einem Ausfall einer oder mehrerer Anlagen komm, zu vermeiden. Dazu sind auf die Anlagen und deren Nutzung abgestimmte Strategien und Maßnahmen einzusetzen. Hierbei darf man jedoch die Besonderheiten eines Rechenzentrums nicht unterschätzen. Gemeint sind die zwei Herzen die hier in Form der IT und die physikalische Infrastruktur schlagen. Sämtliche Maßnahmen dürfen zu keiner negativen Wechselwirkung oder ungeplanten Ausfällen führen, denn z.B. die Reparatur einer Anlage bedeutet zumindest den Verlust einer Redundanz. Dieses erfordert ein Höchstmaß an Erfahrung und Sachverstand in beiden Disziplinen.

 

Die Anforderung:

Einsatz von klassischen und individuellen Instandhaltungsstrategien zur Verbesserung der Betriebssicherheit und Kostenreduzierung in der Instandsetzung. Einhaltung normierter sowie herstellerspezifischen Anforderungen. Vermeidung von Wechselwirkungen und ungeplanten Ausfällen.

Das Ergebnis:

Sämtliche Instandhaltungsmaßnahmen werden sorgfältig geplant und vorbereitet. Abhängig von den Ansprüchen an die Verfügbarkeit, Redundanzkonzepten und Ausstattung der Anlagen, wird zwischen präventiver und vorausschauender Instandhaltung unterschieden. Je nach Umfang der Maßnahmen kommt dann ein erfahrener Koordinator zum Einsatz, der Gesamtfunktion, also die zwei Herzen, im Blick hat. Optimal ist hier auch der Einsatz einer Instandhaltungssoftware (DC-MonIToring). Hier können neben Terminen, technischer Dokumentation etc. auch wichtige Informationen über die Historie der Anlagen hinterlegt werden welche Diagnosen und Instandsetzungsmaßnahmen vereinfachen. Weiterhin liefern solche Lösungen wichtige Informationen über den Anlagenzustand zwischen Instandhaltungsterminen.

 

Kapazitätsmanagement

 
 
Kapazitätsmanagement

Kapazitätsmanagement

Die Kapazität eines Rechenzentrums in Bezug auf Größe und Anzahl der Racks ist schnell erkannt. Anders sieht es mit der Kapazität der Energie- oder Kälteversorgung aus. Weiterhin sind auch noch die Redundanzen in der Versorgungstechnik zu berücksichtigen. Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen dem Grad der Redundanz, der bereitgestellten und der genutzten Kapazität. Werden beispielsweise zwei redundante USV-Anlagen oberhalb von 50% ihrer Kapazität betrieben, entfällt hier ggf. die benötigte Redundanz bei Ausfall einer Anlage. Dieses muss kontinuierlich überwacht und ggf. Abhilfe geschaffen werden. Aber auch zu geringe Lasten oder eine Asymmetrie in der Lastverteilung kann negative Folgen auf die Sicherheit und Effizienz des Rechenzentrums haben.

 

Die Anforderung:

Schaffung von Transparenz in der Gesamtkapazität, der bereitgestellten und genutzten Kapazität. Überwachung von Redundanzgefährdungen und asymmetrischen Lastverteilungen.

Das Ergebnis:

Hier führt die RZservices bedarfsorientierte Inspektionen der Lastverteilung in der Versorgungstechnik durch. Dazu werden sowohl vorhandene Messgeräte abgelesen, als auch eigene unterbrechungsfreie Messungen durchgeführt und dokumentiert bzw. Handlungsempfehlungen ausgesprochen. Diese relativ aufwendige Methode der Inspektion sollte, wo möglich, gegen den Einsatz eines DC-MonIToring ersetzt werden. Hierbei besteht die Möglichkeit, anhand eines geeigneten Messkonzeptes, diese Überwachung weitestgehend zu automatisieren, sodass der Aufwand hierfür minimiert wird und trotzdem der gewünschte Effekt beibehalten wird.

 
Data Center Group

Geschäftsbereiche

Data Center Group

Geschäftsbereiche

Data Center Group
proRZ
RZingcon
SECUrisk
RZservice
RZproducts