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Die optimale Servertemperatur

RZ-Klimatisierung - energieeffizient und gut geplant

 
 

Mehr als 12.400.000.000 kWh an Strom verbrauchten deutsche Rechenzentren allein im Jahr 2016. Kühlung und Klimatisierung sind die entscheidenden Kostenträger der Rechenzentrums-Infrastruktur geworden. Zur Kühlung der IT-Systeme läuft die Klimatisierung im Rechenzentrum rund um die Uhr. Mit energetisch optimierten Systemen können jedoch bis zu 90% der Energiekosten eingespart werden im Vergleich zur konventionellen Klimatisierung. Ebenso relevant ist die Gewährleistung der Verfügbarkeit. Fällt die RZ-Klimatisierung aus kann dies zum Totalausfall Ihrer IT durch Überhitzung führen.

Die DATA CENTER GROUP verfügt mit proconAir über einen eigenen Geschäftsbereich Klimatechnik- und Anlagenbau. Unsere Spezialisten planen und bauen Klimatisierungsprojekte unterschiedlicher Größe und beraten Sie individuell, entsprechend Ihres Bedarfs. Egal ob Neubau, Umbau oder Optimierung Ihrer bestehenden Klimatechnik: Wir sind für gerne Sie da.

Lösungen wie Kaltgang- oder Warmgangeinhausungen, die eine optimale und effektive Klimatisierung der Server gewährleisten, gehören ebenso zu unserem Portfolio wie Kühllösungen für einzelne Serverschränke oder Blade Server. Auf Grund langjähriger Erfahrung können wir nahezu jegliche Art von kältetechnischen Anlagen realisieren. Unsere Anlagen sind professionell geplant und garantieren die optimale Einhaltung aller geforderten Parameter für Lufttemperatur, Luftfeuchte, Reinheitsklasse, Strömungsprofil, nominaler Luftwechsel, etc., um nur einige der maßgeblichen Kriterien zu nennen.

 
 
proconAir

proconAir - der Kompetenzbereich der DATA CENTER GROUP für Klimatechnik und -anlagenbau

 
 

DC-Datacenter-Group GmbH
Niederlassung Hagen a.T.W.

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Serverkühlung

Um eine optimale Energieeffienz bei der Server-Kühlung zu erreichen, werden sensible Präzisionsklimagerät eingesetzt, die im Gegensatz zur Raumklimatisierung wesentlich genauer arbeiten können und damit weniger Energie benötigen. Die höheren Anschaffungskosten dieser Geräte machen sich schnell bezahlt, da sie bis zu 45% der Betriebskosten einsparen.

Auch bei der Luftverteilung im Serverraum gilt es einiges zu beachten. Die spezifischen Anforderungen des Raumes und die punktuellen Wärmelasten der Server erfordern höhere Luftleistungen als sie Komfort-Klimaanlagen bei gleicher Kühlleistung liefern können. Darüber hinaus wird eine präzise Regelung von Temperatur und Luftfeuchte benötigt um die IT auch unter Volllast sicher betreiben zu können.


In-Row-Kühlung

Hohe Leistungsdichte im Serverrack kann dazu führen, dass die gekühlte Luft nicht mehr überall ankommt und einzelne Komponenten überhitzen. Leistungen über 10 kW pro Rack können daher mit einer direkten Kühlung am Rack ausgestattet werden. Im Gegensatz zur zentralen Kühleinheit für den gesamten Raum werden dazu mehrere kompakte Sidecooler-Elemente zwischen die Racks installiert. Sie kühlen das IT-System gezielt und geben die Abluft an der Rückseite der Serverracks ab. Sowohl wasser- als auch kältemittelbasierte Kühllösungen sind möglich. Diese sogenannte InRow-Klimatisierung benötigt keinen Doppelboden im Rechenzentrum.


Freie Kühlung (FC)

In kalten und gemäßigten Klimazonen kann die konventionelle Klimatisierung durch die Zufuhr von kalter Außenluft ergänzt werden. Je nach Außentemperatur können diese Freikühlsysteme bis zu 90% effizienter arbeiten als eine reine Kompressionskühlung. Je nach Anforderung kann eine direkte oder indirekte Freikühlung erfolgen.

Direkte freie Kühlung nutzt gefilterte Außenluft, die direkt in den Innenraum gelangt und bei Bedarf automatisch durch eine Kompressions-Klimatisierung unterstützt wird. Bis 90% des Jahres kann ein solches System ohne zusätzliche Klimatisierung auskommen. Dabei können jedoch Temperatur und Luftfeuchte im Serverraum variieren. Nicht alle IT-Systems sind jedoch darauf ausgelegt und geeignet.

Bei der indirekten freien Klimatisierung wird die Kühlleistung der Außenluft entnommen indem Kühlflüssigkeit durch einen Wärmetauscher im Außenbereich läuft und innen im Umluftgerät die Umgebungsluft kühlt. Erst ab einer Außentemperatur von ca. 16°C wird dieses System durch eine konventionelle Klimatisierung ergänzt. Mit einer drehzahlgeregelten Ventilatorsteuerung des Rückkühlers passt sich die Kühlleistung dynamisch dem tatsächlichen Leistungsbedarf an.

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